Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland (2/5) Hohe Rhön und weites Werratal

 

Die Basaltfelsen der Rhön sind vulkanischen Ursprungs und über 20 Millionen Jahre alt. Im Mittelalter gab es dort noch weite Buchenurwälder. Durch großflächige Rodungen entstand „das Land der offenen Fernen“, wie man es heute kennt. In der zweiten Folge der fünfteiligen Reihe „Andreas Kieling: Mitten im wilden Deutschland“, einer Entdeckungsreise entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, besucht Andreas Kieling das Schwarze Moor, eines der größten Hochmoore Europas, und macht einen kurzen Halt bei den Rhönschafen.
Im Werratal findet er ein wunderschönes Gebiet vor, in dem Industrie und Natur allerdings sehr nahe beieinander liegen. Der Reichtum dieser Region ist Salz, das dort in den Tiefen des Bodens liegt. Salzberge wie der „Monte Kali“ sind weit verbreitet, aber die Natur dieser Region und besonders die Werra leiden unter dem erhöhten Salzgehalt des Grundwassers. https://www.youtube.com/watch?v=S5zhnuYJTmw